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27. Juli 2026

Stärkung nationale Suizidprävention (21.LP)

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention (Stand: 25.06.2026)

Ressort: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Welche jungen Menschen sind betroffen?

 

Welche zentralen Auswirkungen hat das Gesetz auf junge Menschen?

Mit dem Gesetzentwurf soll das Suizidpräventionsgesetz verabschiedet werden. Es sollen verschiedene Maßnahmen zur Aufklärung und Information rund um das Thema Suizid Suizid bedeutet, wenn sich jemand selbst das Leben nimmt. Ein anderes Wort hierfür ist Selbsttötung oder Selbstmord. erarbeitet werden. Dadurch soll die Zahl der Suizidversuche und Suizide möglichst verringert werden.

  • Es soll eine Bundesfachstelle für Suizidprävention Zur Suizidprävention gehören Maßnahmen, die einen Suizid – also eine Selbsttötung – verhindern sollen. gegründet werden. Die Aufgabe dieser Bundesfachstelle soll darin bestehen, Informationsmaterial und Maßnahmen zum Thema Suizidprävention zu erarbeiten. Hierfür sollen zum Beispiel digitale Informationsangebote oder Telefonhotlines weiterentwickelt werden. Durch die Entwicklung von solchen Angeboten können sich junge Menschen besser zu diesem Thema informieren und diese Hilfsangebote wahrnehmen.
  • Zudem sollen künftig einheitliche Empfehlungen für Fort- und Weiterbildungsprogramme zum Thema Suizidprävention entwickelt werden. Diese sollen sich an Personen bestimmter Berufsgruppen richten, z. B. an Lehrerinnen und Lehrer. Dadurch könnten Lehrerinnen und Lehrer gefährdete Schülerinnen und Schüler besser über mögliche Hilfsangebote informieren.

 

 

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