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Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts (Stand: 21.12.2022)

Was ist das Ziel des Gesetzes?

Mit dem Gesetz soll die Ausbildung von jungen Menschen, die eine Behinderung haben, finanziell gefördert werden. Dadurch soll es für sie leichter möglich sein, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Auch volljährige Waisen Eine Waise ist ein Kind, dessen Eltern gestorben sind. Das Kind ist eine Halbwaise, wenn ein Elternteil verstorben ist und das andere Elternteil noch lebt. sollen während ihrer Ausbildung Geld erhalten. Für sie soll es dadurch einfacher werden, ihre Ausbildung zu machen.

Welche jungen Menschen sind betroffen?

Betroffene sind in der für den Jugend-Check relevanten Altersgruppe 12 – 27 Jahre junge Menschen bis 27 Jahre, die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Sozialleistungen, die Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung oder Behinderung dabei helfen sollen, ihren Beruf zu erlernen oder auszuüben. LTA können zum Beispiel technische Hilfsmittel und Umbauten am Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz der betroffenen Person sein. bekommen, aber nicht schwerbehindert Menschen mit Behinderung haben körperliche, seelische oder geistige Beeinträchtigungen, die sie an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können. Die Schwere der Behinderung wird durch den Behinderungsgrad gemessen. Er kann zwischen 20 und 100 liegen. Man spricht von einer Schwerbehinderung, wenn ein Behinderungsgrad von wenigstens 50 vorliegt. sind. Diese jungen Menschen können betroffen sein, wenn sie eine Ausbildung abschließen oder eine Ausbildung machen wollen.

Auch junge Waisen zwischen 18 und 27 Jahren sind betroffen, wenn sie eine Ausbildung machen oder machen wollen. Ihnen steht das Geld zur Unterstützung allerdings nur dann zu, wenn ihre Eltern nicht an einer Krankheit gestorben sind. Sie bekommen das Geld zum Beispiel, wenn ihre Eltern durch einen Unfall gestorben sind, an dem sie nicht selbst Schuld waren.

Welche zentralen Auswirkungen hat das Gesetz für junge Menschen?

Durch das Gesetz können Ausbildungen für junge Menschen mit Behinderung einfacher finanziell gefördert werden. Für die Förderung der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen soll künftig der Ausgleichsfonds In einem Ausgleichsfonds wird Geld gesammelt, das nur zu einem bestimmten Zweck ausgegeben und eingesetzt werden darf. Hier liegt der Zweck in der besonderen Förderung der Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Der Ausgleichsfonds wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verwaltet. genutzt werden können. Hierfür müssen die jungen Menschen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten, allerdings müssen sie nicht schwerbehindert sein. So können junge Menschen bei ihrer Ausbildung unterstützt werden. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung kann es zum Beispiel einfacher sein, eine Arbeit zu finden.

Auch sollen auch volljährige Waisen in Zukunft eine finanzielle Unterstützung während ihrer Ausbildung bekommen. Denn Waisen können zum Teil keine finanzielle Unterstützung von ihren Eltern erhalten. Gerade während der Ausbildung haben sie daher nicht viel Geld. Mit dem Geld kann es ihnen ermöglicht werden, einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten (Miete, Lebensmittel, Freizeitaktivitäten) zu bezahlen. So können sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren.

Interesse geweckt?

Hier kannst du den Jugend-Check im Detail nachlesen, so wie er an das entsprechende Ministerium ging.

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