Wie ist eine Kurzfassung aufgebaut?

So ist die Kurzfassung eines Jugend-Checks aufgebaut:

Thema des Gesetzentwurfs

Veröffentlichung des Kompetenzzentrums Jugend-Check

Geprüfter Gesetzentwurf:
Hier steht meistens ein langer und komplizierter Titel. Es ist der Titel des Gesetzentwurfs, zu welchem der Jugend-Check veröffentlicht wurde. Den Titel haben die Autorinnen und Autoren des Gesetzentwurfs dem Entwurf gegeben. In Klammern steht ein Datum. Es ist das Datum, an dem der Entwurf veröffentlicht wurde. Manchmal wird ein Entwurf noch überarbeitet. Deshalb ist es wichtig, das Datum anzugeben. Die Leserinnen und Leser des Jugend-Checks wissen dann, auf welchen Stand des Gesetzentwurfs sich der Jugend-Check bezieht.

Regelungsvorhaben

Hier wird erklärt, was durch das geplante Gesetz geregelt werden soll: Wo werden Paragrafen ergänzt oder neue Paragrafen eingefügt? Was steht darin? Was möchte der Gesetzgeber selbst damit erreichen?

Betroffene Gruppen junger Menschen

Hier schreiben wir auf, welche jungen Menschen mit den Auswirkungen des Gesetzes zu tun hätten. Das kann eine ganz bestimmte Gruppe sein, zum Beispiel junge Menschen, die eine Ausbildung in Pflegeberufen machen. Es kann auch eine größere Gruppe betreffen, zum Beispiel alle jungen Menschen unter 18 Jahren. Oft betrifft das Gesetz auch mehrere Gruppen. Welche das sind, steht dann hier.

Betroffene Lebensbereiche

Es gibt insgesamt sechs Lebensbereiche. Bei jeder Prüfung eines Gesetzentwurfs schauen wir uns an, in welchen Lebensbereichen junger Menschen sich das Gesetz auswirken wird. Diese nennen wir dann hier.

Erwartete Auswirkungen

Nach dieser Überschrift folgen Infos dazu, welche Auswirkungen wir bei der Prüfung festgestellt haben.

Anmerkungen und Hinweise

Manchmal haben wir noch Anmerkungen, die zu keiner der anderen Überschriften passen. Oder aus dem Gesetzentwurf wird noch nicht klar, wie alle Details des Gesetzes umgesetzt werden. Das schreiben wir dann hier auf.

Datenbasis

Mit „Datenbasis“ ist gemeint, welche Quellen das KomJC genutzt hat, um den Jugend-Check zu schreiben. Es kann sein, dass dazu Studien gelesen wurden, dass Umfragen gemacht wurden oder dass Interviews mit Expertinnen und Experten geführt wurden.